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DIN985 Edelstahl-Lösesicherungsmutter Sechskant-Selbstsicherungsmutter 304 Mutter Nylon Anti-Rutsch-Schraubverschluss nichtmetallisch

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DIN985 Edelstahl-Lösesicherungsmutter Sechskant-Selbstsicherungsmutter 304 Mutter Nylon Anti-Rutsch-Schraubverschluss nichtmetallisch

11.09.2024

Die Losdrehsicherungsmutter stammt ursprünglich aus dem Ausland. Sie ist mit speziellem technischen Kunststoff fest mit dem Gewinde verbunden. Dadurch entsteht beim Zusammendrücken des technischen Kunststoffs beim Anziehen der Innen- und Außengewinde eine starke Reaktionskraft. Dadurch erhöht sich die Reibung zwischen den Gewinden deutlich und bietet absolute Vibrationsfestigkeit. Dieser Widerstand verteilt sich vollständig über den gesamten Eingriffsbereich der Gewinde, und die Reibungskraft ist unabhängig vom Anziehdruck zwischen Gewinde und Innen- und Außengewinde. Im Gegensatz zu früheren Anti-Spiel-Methoden wird hier die durch den Druck nach dem Anziehen der Schraube erzeugte Reibungskraft genutzt, um ein Spiel zu verhindern. Sobald die Schraube leicht gelöst wird und der Druck nachlässt, verschwindet die Reibungskraft schnell und verliert ihre Anti-Spiel-Wirkung, wodurch sich die Schraube löst. Die Kunststoff-Losdrehsicherung ist jedoch umgebungsbedingt und kann hohen Temperaturen und großer Kälte nicht standhalten. Daher ist die Entwicklung einer neuen Anti-Spiel-Technologie notwendig. Sicherungsmuttern wurden vor 35 Jahren in den USA erfunden. Sie besaßen eine 30-Grad-Keilfläche an der Spitze der herkömmlichen 60-Grad-Zahnspitze. Diese Struktur ermöglicht der Schraube nach dem Anziehen der Mutter eine höhere Reibung zwischen Außen- und Innengewinde und sorgt so für eine höhere Sicherungskraft als bei herkömmlichen Gewinden. Durch die veränderte Zahnform bildet die durch den Gewindekontakt erzeugte Normalkraft einen 60-Grad-Winkel zur Schraubenachse, statt des 30-Grad-Winkels bei herkömmlichen Gewinden. Der Normaldruck des Gewindes ist deutlich höher als der Anziehdruck, wodurch die Sicherungsreibungskraft zwangsläufig stark erhöht wird. Beim Eingriff der Außengewindespitze in das Innengewinde verformt sich die Zahnspitze. Dadurch wird die Belastung gleichmäßig über die gesamte Länge der Kontaktspirale verteilt. So wird vermieden, dass bei einem normalen Gewindeeingriff über 80 % der Gesamtbelastung auf den Gewindeoberflächen des ersten und zweiten Zahns konzentriert sind. Daher überwindet die Schraubkupplung nicht nur den Nachteil des leichten Selbstlösens unter Vibrationsbedingungen herkömmlicher Kupplungen, sondern verlängert auch ihre Lebensdauer. Dank dieser speziellen Methode zur Verhinderung von Zahnverformungen kann die Kupplung 5 bis 50 Mal auseinandergenommen werden, ohne dass die Anti-Lockerungsfunktion verloren geht. Aufgrund der hohen Vibrationsdämpfung, des geringen Gewichts und der wiederholbaren Demontage ist diese Anti-Lockerungsmethode heute das zuverlässigste Anti-Lockerungsprodukt. Schrauben, die einer Anti-Lockerungsbehandlung unterzogen wurden, heißen Anti-Lockerungsschrauben und eignen sich am besten zur Befestigung beweglicher Teile. Sie wurden zuerst in amerikanischen Raumfahrzeugen verwendet und später in der amerikanischen Automobilindustrie eingeführt. Dank der ausgereiften Fertigungstechnologie und der Kostensenkung finden sie breite Anwendung in zahlreichen Branchen wie 3C, Fahrrädern, Schlittschuh- und Skiausrüstung, Möbeln, Sportgeräten, medizinischer Ausrüstung usw. Sie ersetzen vollständig herkömmliche Anti-Lockerungsscheiben und stellen die Zuverlässigkeit der Befestigung und Anti-Lockerungswirkung von Anti-Lockerungsschrauben voll unter Beweis.