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Chinesischer Hersteller Anti-Lockerungsmutter Selbstsichernde Mutter

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Chinesischer Hersteller Anti-Lockerungsmutter Selbstsichernde Mutter

31.07.2024

Eine Kontermutter ist ein Bauteil, das mit einem Bolzen oder einer Schraube verschraubt wird, um eine sichere Verbindung zu gewährleisten. Sie ist ein unverzichtbares Bauteil für alle Produktions- und Fertigungsmaschinen. Eine Kontermutter verbindet mechanische Geräte fest miteinander. Die Verbindung erfolgt ausschließlich über das Innengewinde. Kontermutter und Schraube haben die gleiche Spezifikation. Im Folgenden finden Sie vier Möglichkeiten, ein Verrutschen der Kontermutter zu verhindern.
Mechanischer Lockerungsschutz
Ein Sicherungsmutterstopper dient zur direkten Begrenzung der relativen Drehung des Sicherungsmutterpaares. Bei Verwendung von Zahnradstiften, Verbindungsstahldrähten, Anschlagscheiben usw. kann der Sicherungsstopper aufgrund der fehlenden Vorspannkraft am Sicherungsmutterstopper erst wirksam werden, wenn die Sicherungsmutter bis zum Anschlag gelöst ist. Daher verhindert diese Sicherungsmethode in der Praxis zwar nicht das Lösen, aber das Herunterfallen der Mutter.
Nietenstanzen gegen Lösen
Nach dem Festziehen werden Verfahren wie Stanzen, Schweißen und Kleben eingesetzt, um die Sicherungsmuttern unbeweglich zu machen und sie unlösbar zu machen. Der Nachteil dieser Methode besteht darin, dass die Schraube nur einmal verwendet werden kann und die Demontage sehr schwierig ist, da die Schraubenpaare vor der Demontage zerstört werden müssen.
Reibungsschutz gegen Lösen
Dies ist die am weitesten verbreitete Methode zur Verhinderung von Lockerungen. Sie erzeugt einen positiven Druck zwischen den Sicherungsmutterpaaren, der sich durch äußere Krafteinwirkung nicht ändert. Dadurch entsteht eine Reibungskraft, die die relative Drehung der Sicherungsmutterpaare verhindert. Dieser positive Druck kann durch axiales oder gleichzeitiges Anziehen der Sicherungsmutterpaare in beide Richtungen erreicht werden. Beispiele hierfür sind elastische Unterlegscheiben, Doppelmuttern, selbstsichernde Muttern und eingebettete Sicherungsmuttern.
Maßnahmen gegen Lockerungen konstruieren
Es wird unter Verwendung des Sicherungsmutterpaars selbst konstruiert, d. h. unter Verwendung der Tang-Sicherungsmutter-Methode zum Verhindern des Lösens.
Kantenspülverfahren zur Vermeidung von Lockerungen
Nach dem Anziehen der Mutter wird eine Spitze am Gewindeende eingeschlagen, um das Gewinde zu brechen. Die Haftung gegen Lösen wird üblicherweise durch Auftragen eines anaeroben Klebstoffs auf die Gewindefläche erreicht. Nach dem Anziehen der Mutter gegen Lösen härtet der Klebstoff von selbst aus, und die Haftung gegen Lösen ist gut. Der Nachteil dieser Methode besteht darin, dass die Schraube nur einmal verwendet werden kann und sich nur schwer demontieren lässt. Das Schraubenpaar muss vor dem Entfernen zerstört werden.